Der Weg: PDF rein, E-Rechnung raus
Sie schreiben Ihre Rechnung wie immer und speichern sie als PDF. Diesen Schritt kennen Sie schon. Neu ist nur der letzte Schritt: Das PDF laden Sie in unseren Konverter, der alle Pflichtangaben ausliest — Beträge, USt-IdNr., Leistungszeitraum, IBAN.
Danach sehen Sie jede ausgelesene Angabe neben Ihrem Original und bestätigen sie. Erst dann entsteht die E-Rechnung: als ZUGFeRD-PDF (Ihre Rechnung, wie sie aussieht — plus eingebettetes XML) oder als XRechnung für Behörden.
Warum nicht einfach ein kostenloses Generator-Formular?
Die kostenlosen E-Rechnungs-Generatoren der Softwareanbieter sind Formulare: Sie tippen jede Rechnung noch einmal ab — jede Position, jede Adresse, jedes Mal. Das ist als Dauerlösung genau die Doppelarbeit, die Sie vermeiden wollen, und als Köder für das jeweilige Abo gedacht.
Die Konverter-Logik dreht das um: Ihre bestehende Rechnung ist die Quelle. Nichts wird doppelt getippt, Ihre Vorlage bleibt, Ihr Workflow bleibt.
Was Ihre Vorlage enthalten sollte
Damit die Extraktion vollständig ist, gehören auf die Rechnung (wie bisher auch):
- —Rechnungsnummer und Rechnungsdatum
- —Ihre USt-IdNr. oder Steuernummer
- —Leistungszeitraum (oder Lieferdatum)
- —Positionen mit Nettobeträgen und USt-Satz
- —Netto, USt und Brutto als Summenblock
- —IBAN und Zahlungsziel