Aufbau der Leitweg-ID
Eine Leitweg-ID besteht aus bis zu drei Teilen, getrennt durch Bindestriche: der Grobadressierung (Bundesland oder Bund, z. B. 04 für Bremen, 991 für die Bundesverwaltung), einer optionalen Feinadressierung für die konkrete Stelle und einer zweistelligen Prüfziffer. Ein Beispiel: 04011000-1234512345-06.
Woher bekomme ich die Leitweg-ID?
Immer vom Auftraggeber: Sie steht in der Bestellung, im Vertrag oder in der Vergabeunterlage. Fehlt sie, fragen Sie die Rechnungseingangsstelle der Behörde — ohne gültige Leitweg-ID weisen die Plattformen (ZRE/OZG-RE bzw. Landesportale) die Rechnung ab.
Wo trägt man sie in der XRechnung ein?
Technisch gehört die Leitweg-ID in das Feld ‚Buyer Reference' (BT-10). In unserem Konverter gibt es dafür das Feld Leitweg-ID im Prüfschritt — wird es befüllt, landet der Wert normgerecht im XML.